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Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Huber+Suhner meldete gemischte Ergebnisse für 2025 mit einem Umsatzrückgang, erzielte jedoch ein Wachstum von 13,7 % beim Auftragseingang. Das Unternehmen verzeichnete eine starke Performance in den Bereichen Rechenzentren, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigungstechnologie, wobei das Kommunikationssegment im dritten Quartal starke Auftragseingänge verzeichnete, im vierten Quartal jedoch eine Verlangsamung hinnehmen musste, während das Industriesegment im vierten Quartal sein stärkstes Quartal verzeichnete.
Das Backwarenunternehmen Aryzta hat seine revidierten Ziele für das Geschäftsjahr 2025 mit einem organischen Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Bereich, einem EBITDA von über 305 Millionen Euro und einem starken freien Cashflow erreicht oder übertroffen. Das Unternehmen erwartet für 2026 weiteres Wachstum, unterstützt durch neue Produktionslinien in Deutschland, Malaysia und der Schweiz sowie eine Investition von 40 Millionen Euro in eine neue Brötchenbäckerei in Portugal, um die Lieferketten auf der Iberischen Halbinsel zu optimieren und den CO2-Fußabdruck zu verringern.
Der Schweizer Maschinenhersteller Schlatter meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 104,4 Millionen Franken (minus 7,8 %) und einen Rückgang des Auftragseingangs um 91,1 Millionen Franken (minus 10,4 %), bedingt durch US-Zölle, Währungseffekte und Kostendruck. Trotz dieser Rückgänge erwartet das Unternehmen ein leicht positives EBIT und schätzt die Marktaussichten für 2026 vorsichtig positiv ein, wobei das Schweißsegment im ersten Halbjahr gut ausgelastet war.
Das Schweizer Gesundheitsunternehmen Galenica erzielte 2023 einen Rekordumsatz von 4,14 Milliarden Schweizer Franken, was einem Wachstum von 5,5 % entspricht und die Ziele des Unternehmens erfüllt. Das Wachstum wurde durch die hohe Nachfrage nach verschreibungspflichtigen Medikamenten, darunter auch Medikamente zur Gewichtsreduktion, sowie durch die Übernahme des Diagnostik-Anbieters Labor Team vorangetrieben. Das Unternehmen rechnet mit einem Anstieg des Betriebsgewinns um 10 bis 12 % und behält seinen positiven Ausblick bei, wobei die Aktien als sichere Anlage gelten.
Inyova hat den ersten Impact-ETF an der Schweizer Börse SIX lanciert und damit ein aktiv verwaltetes Produkt eingeführt, das finanzielle Renditen mit verbindlichen Nachhaltigkeitskennzahlen verbindet. Der ETF richtet sich an Privatanleger, die neben der finanziellen Performance auch messbare ökologische und soziale Auswirkungen anstreben, und stellt eine Innovation im Bereich der nachhaltigen Finanzwirtschaft dar, die international Schule machen könnte.
Die globalen Aktienmärkte erlebten am 22. Januar eine Erholungsrallye, wobei der DAX die Gewinne anführte, nachdem US-Präsident Donald Trump seine Zollandrohungen gegen Europa zurückgenommen und eine friedliche Lösung des Grönland-Streits signalisiert hatte. Der Artikel hebt fünf wichtige Punkte für Anleger hervor: positive Dynamik an den US- und asiatischen Märkten, EZB-Protokolle mit Hinweisen auf die Zinsentwicklung, die Rede von Bundeskanzler Merz in Davos und die Quartalsergebnisse von Intel vor dem Hintergrund der Unternehmensumstrukturierung.
Die Automobilhersteller lehnen die Brüsseler Initiative „Made in Europe” ab und zeigen damit Widerstand gegen die europäische Industriepolitik. Der Artikel scheint in erster Linie eine Werbeaktion für Abonnements der Financial Times zu sein und enthält nur wenige Details zu den tatsächlichen Nachrichten aus der Automobilindustrie.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
Ryanair-CEO Michael O'Leary hat Elon Musks Übernahmeangebot öffentlich abgelehnt, das aus einem Streit über die Installation von Starlink-Internet in Flugzeugen hervorgegangen war. O'Leary verwies auf regulatorische Beschränkungen für nicht-europäische Eigentümer und Bedenken hinsichtlich der jährlichen Kosten von 250 Millionen US-Dollar für die Installation von Starlink, darunter 200 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Treibstoffkosten. Die öffentliche Fehde auf der Social-Media-Plattform X beinhaltete gegenseitige Beleidigungen, aber Ryanair nutzte die Kontroverse als Marketingchance und startete eine Sitzplatz-Verkaufskampagne. Die Fluggesellschaft sucht weiterhin nach alternativen Telekommunikationsanbietern, darunter auch Amazons Kuiper-Projekt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hielt auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos eine kritische Rede, in der er die europäischen Verbündeten und die NATO für ihre unzureichende Unterstützung scharf kritisierte. Selenskyj forderte eine internationale Verurteilung Russlands, drängte Unternehmen zu Investitionen in der Ukraine und betonte die Notwendigkeit einer vereinten europäischen Streitmacht. US-Präsident Donald Trump gründete auf dem Forum einen „Friedensrat“ mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs aus aller Welt. Der Artikel liefert auch historische Hintergründe zu bedeutenden politischen Momenten früherer WEF-Treffen in Davos.

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